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Wolter Schmüliing> der eine Alfeld V. Keeken zurFrau hätte, nennt 1373 als Knappe die Brüder Adam undKeinr. V. Keekeh seine Schwäger und kommt noch auf d§ihRittferzettel von 1418 vor. Er hatte mit seiner Ffaü Alfeia einJahrgedächtniss in Wisse!. Di^dri'cn tritt als Sohn vonWolter und Dröät dös d'ev. Landes 1401 und 1402 auf. Died-riteli) Bttnh von Diedrich, bekommt 1418 und 1442 Land inSevenaer vom Kapitel in Cleve; er hatte Margaretha, Tochtervon Bastard Johann v. Cleve gt. Blankenstein und Mar-garetha v. Appeldorn, zu Ciarenbeck in Nütterden zur Frau.Von ihren Kindern wurden eine Tochter an Heinr. v. Seibachverheirathet, und ein Sohn Johann und nach diesem dessenSöhne Diedrich und Wolter mit Ciarenbeck belehnt (Schöl-ten, Cleve, N. 29, S. 342, 3B9 u. Calc. St.-A.). Ein WilhelmSchmülling hatte 1451 Margaretha v. Galen, Schwesterder Stiftsdame Agnes in Grefenthal, zur Frau. Raab, Engel-bert und Wolter Schmülling kommen auf den von Gert v.d. Schuren geschriebenen Ritterzetteln vor. Engelbert bezognach dem Tod der Eheleute Wolter v. den Gruythuys (f 11.Nov. 1493) und Aleid v. Grasdorp (f 13. März 1498) die BurgGruythuys bei Xanten, die von ihm Armuths halber verlassenwurde, einige Jahre unbewohnt blieb, in Folge dessen zerfielund veräussert wurde (Memorien von Marienvrede). Nach Turkf. 73 wurden Wolter 1513, Johann 1536 und Diedrich Schm.mit „Up gen Poll" belehnt. Johann hatte vom Kloster Ma-rienbaum ein Darlehen von 100 Rh. Gulden erhalten uud schul-dete daselbst als Mitgift für seine Tochter Johanna 150Gulden; für beides wies er 1539 eine Rente von 14 Gulden an.Diedrich schuldete demselben Kloster 1150 Gulden und standdafür 1651 die Wiesen „hoge und neder Albrecht" im KirchspielDuven ab (Marienb. Copias 192 u. 194). Johann und GossenSchm. finden sich 1536 und 1542 auf dem Ritterzettel; zu„Johann tho Wardenstein" ist am 11. August 1542 bemerkt„mortuus". Demnach ist in der Belehnungsreihe zwischen Wol-<ter und Ida Schm. Johann einzuschalten. Ein DiedrichSchm. ist 1538 Inhaber eines Kanonikates in Rees, das am 15.Sept. 1543 sein Bruder Wolter erhielt, dem jährlich 35 Thl,zur Fortsetzung seiner Studien zuerkannt wurden. Raab er-warb 1541 für sich und seine Frau Land bei dem Polldyk inGroin (Rees. Pf.- u. St.-A.). Arnold Schm. heirathete Hillev. Hertefeld und beider Tochter den Jost v. Lintelozu Bovenjiolt, die am 17. Juli 1564 festirt,, Christine
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