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Beiträge zur Geschichte von Wissel und Grieth und zur Genealogie niederrheinischer Geschlechter
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Wisseier Stiftes; darunter eins, das der mehrerwähnteKanoniker op den Kelre 1460 abschrieb. Wir gebendaraus einige summarische Angaben, womit wir ander-weitige urkundliche Nachrichten verknüpfen.

In Till war der grösste Theil des Lamberts-hofs dem Kapitel zinsbar; nämlich der ganze Kampvon der Strasse an, die vom Till'schen Baum herkamund in die Strasse längs des Kalflacks zur Fährstätte(Bolk) hin mündete, bis zum Baumgarten an der einenSeite dieser Strasse und an der anderen Seite vomTill'schen Baum die Laecke oder die Slinck entlangauf die Mühle zu bis zu dem grossen Weidenbaumauf dem Hoenacker. — 1473 behandigte das Stift mitseinem Gut in Birk, mit dem Hofaeker an der krummenWade und mit Land gegenüber „den Specken" JacobRidder und Joh. Verwer. An der Hälfte des Gutester Marwick war im 16. Jahrb.. „Alit Hellinks Hermanshuisfrouw van Ossenbroick" behandigt.

Die Grenzen der Zehnten in Wissel beschreibtop den Kelre folgendermassen:

Der Pedel, 1450 ca. 50 Morgen gross, beginntbutendeichs am Dubbel und endet an der Ecke nachdem Kolk hin. Hier fängt das Mittelfeld (1455 65Morg.) an, den Rhein und das-Dorf entlang bis anEifler's Hecken, von dort längs des zum Rheinführenden grünen Weges. . Der Kalflack'scheZehnte, 138 Morg., erstreckt sich von Eifler's Heckenden Weg entlang durch das Heerenmeer bis an dieWeide und längs des Rheines und der Dünen (duynen)zu Eifler's Hecken zurück. Der Tragel, 151 Morg.,binnendeichs an der Steege zwischen der Fährstätteund Durchtrift (doerdrift) bis an den Deich beiEvert van den Ryn, weiter bis an die Haeck'scheSteege auf Kaldenhoven zu. Zu ihm gehört auchdas'Roezelfeld, 155 Morgen, einerseits den grü'nen