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Beiträge zur Geschichte von Wissel und Grieth und zur Genealogie niederrheinischer Geschlechter
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1 Schölten, Cleve 607. Wolff, Die S. Nicolaik. 27. Beissel,Gesch. der Ausst. der S. Victorskirche 18.

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und hier den Altar der sieben Schmerzen Mariens fürdie S. Nicolaikirche und mit seinem Sohne Johanndie Büsten für den Hochaltar in Xanten machte, einBruder des Kanonikers Johann. 1 Sollte der Altar-aufsatz in der Pfarrkirche zu Dinslaken und die Statuedes h. Martinus in der evangelischen Kirche daselbstnicht etwa dem Heinrich und seinem Sohne zuzu-schreiben sein?

Johann Paephoff. 1496 fer. 6. p. Laurent,schiedsrichten Johann Paephoff, Kanoniker toWysschel, Bernt v. Hoen, Richter zu Hönnepel,und Cezarius, Prior der Karthäuser op ten Grave,zwischen Der ick v. Bronckhorst und von Batenburg,Herrn zu Hönnepel, Drost des Clevischen Landes,und dessen Tante Katharina v. Bronckhorst, Wittwevon Joh. v. Alpen, wegen einer Jahrrente von 300Rh. Gulden aus Liegenschaften in Hönnepel undNiedermörmter, woran Johann seiner Frau die Leib-zucht gegeben hatte (Anholt). Paephoff war zuvorInhaber der S. Antoniusvikarie in Hönnepel und eineZeit lang Pfarrer in Calcar. Am 17. October 1460testirte Ritter Johann v. Alpen, Herr zu Hönnepel,in der Behausung des Amt Schoilmeister an der Ketel-strasse zu Calcar in dessen und des Bruders Diedr.Schoilmeister Beisein eine schon von seinen Vor-sassen dafür bestimmte Rente von 27 Goldgulden fürdie S. Antoniuskapelle auf dem Schloss Hönnepel,mit der Bestimmung, dass der Kleriker Joh. Paephoffdiese Rente während seines Lebens beziehen solle,wofern er binnen einem Jahre die nöthigen Weihensich beschaffe und wöchentlich einmal in der Kapellefür die verstorbenen Eltern des Testators celebrire

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