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hat man sich darauf beschränkt, die ihn noch umgebendeErde des Walldamraes zu entfernen und einen Theil desFundaments, welcher bei seiner Errichtung im 14. Jahr-hundert nicht ausgemauert worden, zu ergänzen. Die wenigenausgefallenen Steine wurden neu eingemauert, dann demThurme ein flaches Nothdach aufgesetzt und derselbe neueingefügt. Die Restauration des Pfaft'enthurmes, der schonüber 100 Jahre seines Daches beraubt, und dessen oberesGewölbe, dem Einflüsse der Witterung nachgebend, schonseit mehreren Jahrzehnten eingestürzt ist, scheint derAusführung entgegen zu gehen. Die Instandsetzung derMarienburg wird fiiglicherweise erst dann geschehenkönnen, wenn der Bebauungsplan des nördlichen Stadt-tlieils zur Ausführung gelangt ist.
Von den ehemaligen beiden Befestigungen der Stadtbestehen von der ersten innern Wallmauer nur noch ein-zelne Stücke zwischen dem Neu- (8) und Pontmittelthor(7) und zwischen diesem und der Eilfschornsteinstrasse(79), dann zwischen Marschiennittel- (16) und Scherpthor(17), letzteres im Garten des Hauses Alexianergraben Nr.24. Dieses Stück ist dadurch besonders interessant, weilauf demselben noch die ursprünglichen Zinnen und Scharten,letztere jedoch zugemauert, sich befinden. Von den Tborenund Thürmen derselben ist nichts mehr vorhanden. Vonder äussern Befestigung bestehen noch Reste der Wall-mauern zwischen dem Junkers- (04) und Königsthor (67),aber in einem solch zerfallenen und ruinenhaften Zustande,dass sie nicht mehr in Betracht kommen können; dannsüdlich am Langen-Thurm (69) noch ein kleineres undnördlich ein grösseres Stück. Letzteres zeigt noch dieBogennischen der ehemaligen Wallmauer nebst den Schiess-scharten derselben. Der dort über den Bogennischen zumzweiten Geschosse des Langen-Thurmes führende Wallgangmit seiner Schutzmauer ist zerstört, doch ist die balkon-artige Auskragung der Schutzmauer vor der an derNordseite befindlichen Wallthür noch theilweise vorhanden.