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der Wallmauern und Gräben der innern Befestigungvoran. Bereits im 18. Jahrhundert war auf dem Seil-graben die im Stadtgraben stellende Häuserreihe fastganz ausgebaut worden. In den 30er und 40er Jahrendieses Jahrhunderts entstanden ebenfalls im Stadtgrabenam Teniplergraben neue Häuser, in den 50er und ÜOerJahren wurde der Karlsgraben bebaut, in den 30er und40er der Alexianergraben. In den Jahren 1822 — 24errichtete man „auf dem Graben" den Elisenbrunnen. Esist schon früher gesagt worden, dass der jetzige Dah-mengraben im Jahre 1710 zur Anlage von Wohnhäusernvon der Stadt verkauft worden war. Es muss jedochbemerkt werden, dass die nach den äussern Theile derStadt hin stellende Häuserreihe dieser Gräben schon früherbestand.
Durch die Erbauung des neuen Bahnhofes am Tempier-bend im Jahre 1850 und den folgenden Jahren wurdenauch die bis dahin ziemlich unberührt gebliebenen Wall-mauern der äussern Befestigung niedergelegt. Von etwader Stelle ab, wo ehemals das Wachthaus Krah-born stand, bis auf etwa 50 in von Pontthor, wurdeeine Strecke von 380 m Länge der Wallmauer und desWalles abgetragen und das Terrain desselben sowie desdavor liegenden Grabens für den Bahnhof verwendet.Die stehengebliebenen Beste des Gregorius- (73), Bon-gards- (75) und Krückenthurmes (76), die sich noch biszur Brüstungshöhe der Wallmauern erhoben, legte manebenfalls nieder. Die gegen die Mitte der 50er Jahrein Bau genommene Wallstrasse veranlasste den Ab-bruch der Wallmauer und die Füllung des Grabenszwischen Marschierthor (50) und Hochstrasse (41), wobeider Best des Krichelnthurmes (49) ebenfalls niedergelegtwurde. Der daselbst befindliche Graben wurde mit Schutt,welcher theils aus dem Abbruche der Wallmauer und desWalles herrührte, theils aus der Stadt hergebracht