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[Hauptbd.] (1910)
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Exkurs XXI. Zu den genealogischen Tabellen.

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von den 26 Männern, die im 15. Jahrhundert auftreten, waren undblieben vier im geistlichen Stande, zwei verliessen ihn wieder, einerwar Ordensritter.

Bayern und Pfalz, nach Häutle, Genealogie des erlauchten Stamm-hauses "Witteisbach von 1180 bis herab auf unsere Tage. München 1870.

Askanien-Anhalt. Es blieben ausgeschlossen die Grafen von Orla-münde, die Markgrafen von Lauenburg, die Herzoge von Sachsen u. s. w.Zu Grunde gelegt ist die Stammtafel im Codex dipl. Anhaltinus v. H e i n e-mann.

Andechs-Meranien. Stammbaum bei Edm. v. Oefele, Geschichteder Grafen von Andechs 1877.

Für die Grafen von Freiburg (ausgestorben 1457) und die gleichihnen aus den Grafen von Urach hervorgegangenen Grafen von Fürsten-berg (jetzt Fürsten von Fürstenberg) lege ich die Stammtafeln bei Riezler,Geschichte des fürstlichen Hauses Fürstenberg, Tübingen 1883, zu Grunde.Das Fundament wurde durch die Herausgabe des fürstenbergischen Ur-kundenbuches geschaffen. Zieht man auch die in diesen beiden Stamm-bäumen nicht berücksichtigten Grafen von Urach mit heran, so ergebensich als Gesamtsumme für dieses Geschlecht 32 verheiratete Männer undein ehemaliger Domherr, 12 sind Laien, deren Verheiratung nicht zu er-weisen, mehrfach jung gestorben. Diesen 44 1 / 2 stehen 18 V 2 Zölibatäregegenüber: 1 Kardinal, 2 Bischöfe, 3 Aebte bezw. Pröpste, 6 1 / 2 Dom-herren, 2 Mönche, 2 Pfarrer und 2 Ordensritter; auf der weiblichen Seitesind uns nur 47 Personen bekannt, davon 31 verheiratet, 4 nicht nähernachzuweisen, 3 Aebtissinnen, Priorinnen, 3 Stiftsdamen, 6 Nonnen.Zusammen 110 Personen, davon 30 l ji Zölibatäre.

Für die aus gleicher Wurzel hervorgegangenen Geschlechter derGrafen von Montfort und Werdenberg, die beide in zahlreiche Liniengespalten waren, folgte ich den Stammbäumen, die Roller im Genealogi-schen Handbuch z. Schweizer Geschichte, herausg. v. d. Schweiz, herald.Gesellschaft, 19001908, darbietet. Nimmt man die Pfalzgrafen zuTübingen hinzu, so dürfte dieses Geschlecht (etwa um 1350) eine Aus-dehnung gehabt haben, wie kaum ein anderes. Die Pfalzgrafen vonTübingen starben 1631 aus, die Werdenberger 1534, und 1787 verschiedunvermählt der letzte Montforter.

Habsburg-Laufenburg (ausgestorben nach 1408) und deren Zweig,die jüngeren Grafen von Kyburg (ausgestorben 1417), nach Merz imGeneal. Jahrb. der Schweiz, Froburg und Homberg (ausgestorben 1367)ebenda (Merz), Toggenburg (ausgestorben 1436) ebenda (Diener), Thier-stein (ausgestorben 1519) ebenda (Weydmann).

Für die Grafen von Stolberg liegt eine ganz neue Stammtafel vonSuhle in Zeitschrift des Harzvereins für Geschichte und Altertums-

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