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Frankreich und das linke Rheinufer
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demnach seinen Erbfeind im Besitz aller der Mittel lassen, die zudem Zweck vorbereitet sind, um unsere Unterjochung systematischdurchzuführen. Das ist ein sehr unweiser Gebrauch der Gaben desGlücks."'

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sondern darüber hinaus eine Neihe von Abrundungen in einemUmfange von 150 Quadratmeilen mit 450 000 Einwohnern. DieFestung Saarlouis, fast der ganze Kohlenbezirk von Saarbrücken(mit dieser Stadt und St. Johann) wurde bei Frankreich belassen.In der heutigen Nheinpfalz verblieb Landau bei ihm und wurdedurch ein geschlossenes Gebiet mit dem Elsaß verbunden. England,Nußland und Osterreich hatten für die deutschen Interessen nichtsübrig gehabt. Preußen hatte zu sehr preußisch gedacht und dieSüddeutschen waren zerspalten; so war ein Friede zustande ge-kommen, der den französischen Druck nicht von Süddeutschlandnahm.

Der Friede der Großmut wurde bald gebrochen. Napoleonkehrte von Elba heim, die französische Nation jauchzte ihm zu; erwurde bei Velle-Alliance geschlagen, Vlücher und die Preußenretteten dabei die Engländer, deren Neihen übrigens auch zurHälfte aus Deutschen bestanden, und zum zweiten Male zogen dieVerbündeten in Paris ein.

Sie wiederholten die Fehler von 1813/14. Auch diesmallegten sie die Kriegsziele voreilig fest, indem der Wiener Kongreßdie Ächtung gegen Napoleon aussprach und erklärte, er wolle demKönige Ludwig XVIII. und der französischen Nation zu Hilfekommen. Die Lage wurde, aber dadurch völlig verschoben, daßdas französische Volt die Sache der Vourbonen verließ, gegenden Kaiser nicht offen aufzutreten wagte, dem fast das ganze Heerzufiel. Mit den Mitteln der französischen Nation führte Napoleonseinen letzten Krieg durch. Es war daher ein schwerer FehlerHardenbergs gewesen, daß er in Wien zu dieser Proklamationseine Zustimmung gab und sich viel zu früh band.

Der Zar war in seine mystischen Tage eingetreten, als er nunzum zweiten Male nach Paris kam; daneben beherrschten ihn aberauch seine orientalischen Pläne, um diese durchführen zu können,war ihm ein starkes Frankreich erwünscht. So stellten sich leise die

! Pertz.Telbrück, Das Leben des FeldnmrschaUs Grafen Nelt»hardt von Gneisenau, 4, 279.

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