2u2n6 DeuL eLli5t nonante et nuet reiauieL,"lc»t 1e nieillor tnrng, en ünlce ?l2nce.I^i mieläre reiz c>t a n«m OKarlemZFne,Oil alevÄ volentierz 6o1ee Trance'
II i gpent ^avie^e et ^4ismai^«e.
Nr ^ormanäie, et ^,njc>u, et Lretaizne,
Nt I^omdaräie, et ^gvare, et ^ozeane.
Das Nolandslied verkündet:
I/g, corone äe Trance äoit estre iniZe avant,Iugl tuit ÄUtre rai äoivent eztre g, lui apanäantve la loi cre^tiene <^ui au Den 30nt creant.
Die Dichtung schuf dem Königtums wertvolle Stützen undgab ihm große Ziele, nicht nur das Gefühl, vom deutschen Kaiser«tume frei zu sein, sondern selbst ein Kaisertum mit oder ohne diesenTitel zu beanspruchen. Einem Volke sind solche Erinnerungenein Adelszeichen, dem es nicht entsagt, wenn auch die Aussichten,es zur Geltung zu bringen, im Augenblick untergegangen zu seinscheinen. Was heute Utopie wäre, morgen kann es wieder ein Zielwerden. Ein Napoleon erreichte es.
Es verschlangen sich damit prophetische Stimmen, die in einerZeit mystischen Gedankenlebens gläubige Gemüter fanden. Adso,der Mönch von Montier-en-Ter, schreibt im I/ideUn3 äe H,nti-ctlriLtc»: Solange es noch Könige der Franken gibt, werde derAntichrist nicht erscheinen; die tiburtinische Sibylle hatte ver-kündet, es werde ein großer Kaiser der Griechen und Nömer mitdem Namen Constans kommen, der das tausendjährige Neich desFriedens heraufführen werde. Das bezog man auf die re^es ?rau^coruln des Westreiches. Auch diese Elemente drangen in die fran-zösische Karlssage ein. Die Gegnerschaft wider das durch dieOttonen erneuerte Kaisertum krönte Walther von Lille, der denKaiser Friedrich I. als den Vorläufer des Antichrist bezeichnete:
I?li6elicuiQ (^gesarem optime vi6i8ti
guis preenrLOl meliuL üet ^titicKriLti.
Ähnlich war es schon Heinrich III. ergangen, und in den TagenOttos von Freising ging ein mystisches Schreiben in Frankreich
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