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4 (1768)
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Stück.385zum Nutzen, und Vortheile der aus der zwey-ten Ehe würklich erweckten, und ferner zu er-weckenden, wie auch der mit der ersterer Ehe-Frauen gezeugten Kinder eingegangen seye.Alleine da niemand, dann der Pfandgeber,und die Pfandnehmere, das ist die jezige Ap-pellantin, und derenselben nunmehro verlebterEhemann dabey gewesen; so mögen auch dieVorkinder für mit contrahirende Theile umso weniger angesehen, und gehalten werden,als eines theils die Pfandgebere nicht für dieVorkinder, sondern für sich, und seine Erbengehandelet. Desgleichen andern theils diePfandnehmere nur zum Vortheile, mit nich-ten aber an statt, und namens ihrer Kinderdie Pfandschaft geschlossen haben. Ueber diesbewahret der berühmteMEAN cit. Observ. 531. num. 29. & seqq.so gar: Etsi Titius, & Seja liberis de bonisconstante matrimonio acquirendis formali-ter stipulati essent, ea nimirum lege, ut postmortem ultimi ex conjugibus inter eos aequa-liter dividerentur, hoc pactum, haec stipu-latio duo continet, nempe destinationemTitii, & Sejae acquirendi bona, & si acqui-rantur, de iis acquisitis inter liberos utrius-que matrimonii post mortem ultimi ex con-jugibus dividendis. Acquisitio autem factaconjugibus, & liberis etiam nascituris, re-rum, quae transire possunt in extraneos hae-re-Bb