367Stück.tatum fuerit, arg. c. cum in tua 30. h. t. ibi:Eis procul dubio debentur Decimae fructuumeorum, cum ipsis terra illa ab antiquo fueritdecimalis. Tum quia licet mutetur cultura,ejus tamen substantia manet, ut lo. cit. ob-servat Joan Andr. Tum quia alias quivispro libitu quemvis privilegiatum privareposset jure decimandi, faciendo ex agro pra-tum, vel vineam, aut econtra.REIFFENSTUEL ad X. Lib. III. Tit.30. §. 7. num. 147.So beschwerlich ist es hingegen, gegenwärtigeSache darnach zu richten, und alles genauzu bestimmen. Es hat der Kläger selbst zwareingestanden, daß einige Frucht=Aecker zuWeingärten seyen gemachet worden. Alleinewelche diejenigen seyen, dessen Beausfündi-gung ist bis dahin darum unterblieben, weilendie Urthel den Beklagten bey der Halbschieddes völligen Weinzehendes gehandhabet hat.So dann will der Kläger dem Bekiagten nurden halben Zehenden von jenen Stuckern ge-stalten, welche bey jeziger Unterthanen Ge-dencken aus den zehendbar gewesenen Aeckernin Weingärte abgeänderet worden. Hiebeykönnte derselbe wohl um so rechtlicher daranseyn; je ausdrucklicher vorbelobterENGEL cit. Tit. 30. §. 2. num. 21.bewähret: Quod si autem praescriptio alle-ge-
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