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327Stück.rius dolo malo in alium transtulerit, ipsumin poenam doli usufructu privandum fuisse,aliquando in Hollandia judicatum, & supre-mo revisionis judicio firmatum fuit in casu,in quo pater, liberorum tutor, in libero-rum bonis usumfructum habens, domumfructuariam oppignoraverat, ac deinde ju-dicati exequendi causa distrahendam execu-tori assignaverat. Und so viel kan dahier voneiner Frage genug seyn, welche nicht haupt-sächlich zu entscheiden, sondern nur zufälligerweise, und so zu reden, zu allem Ueberflusseobenhin zu berühren ist.§. 16.Aus diesem allen machet sich dann der end-liche Schluß von selbsten, daß, gleichwie dieNichtigkeit des Verkaufs, und derer Appel-lanten Gerechtsam, das verkaufte Gut wie-derzuforderen, und sich zuzueignen würklichzu hellen Tagen lieget, also die Appellantendurch die in ersterer Instanz eröfnete Urthelum so mehr beschweret seyen, als bey so ge-stalten Sachen kein fernerer Beweis erforder-lich, anbey der erstere Beweis, daß nemlich,die Mutter als Mobilar=Erbinn zur Zeit desverkauften Erbguts für die währender Ehe ge-mächten Schulden zahlbahr gewesen, wegennicht zu erst angegrieffener Gereyden, und Be-sprechung der Mobilar=Erbinnen denen Ap-pellanten keinesweegs aufzubürden, sondernallen-X 4