249Stück.„ ner, Bürger, und Eingesessene von alters„her gehabt. Immassen sich in Registratura„ noch alte Acta finden müssen, welche in6 annis 1663. bis 1674. zwischen dem Stifte,und dem Magistrat gepflogen worden, wor-„ innen das jus lignandi, & pascendi be-hauptet ist. Also heisset es ferner in der sobetittelten Refutation „ das jus lignanditam virtuale, quam actuale werden die„ praetensi Revidentes uns nimmer, undnimmermehr benehmen können. Mithini die Klage auf das Summarissimum ganzund zumal nicht gerichtet; in mehrerm be-tracht, daß das Stift die erlassene Verord-nung nicht für eine Störung, sondern für einunerlaubtes, und ungültiges Verbott angege-den, wie dieses die erstere Bittschrift mit fol-genden bewehret „Dergleichen unerhörtes,und unerlaubtes Verbott kan erstlich darumnicht bestehen, weilen wir auf den gemei-„ nen Büschen vorhin ab immemoriali tem-pore das jus lignandi, & pascendi gehabt,Wodurch das Stift in das Petitorium sichso gar eingelassen, und fölglich die Schrankendes Summarntlimi weit überschritten hat.Etenim in specie in hoc Summariissimo ob-servabit supplicans, ut narrata duntaxat fun-det in possessione, vel quasi, non proprietate,vel petitorio, sunt enim diversa, nec quic-quam inter se communitatis habent L. natu-raliter 12. §. nihil commune ff. de Acq. possess.Non itaque miscenda.PFAN-Q 5
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