167Stück.tung freygesprochen würde; zumalen keinegenugsame Ursachen, das Gegentheil zu be-haupten, obhanden, auch von einem, der ei-der dreyen in Römischen Reiche gedultetenReligionen zugethan, nicht zu vermuthen ist,er wider das auserwöhlte Gefäß desHerrn so schändlich sich vergessen haben solle.Da immittels der Nilson N. ad interrog.selbst bekennet, gesagt zu haben, daß dierediger ums Geld predigten; dann wo einerhundert Rthl. hätte, und würde berufen, wofünf hundert Rthl. hätte, dahin gienge er.der ferner ad interrog. 3. gestanden, demaufhändler Suarte Kyle erwidriget zu haben,ja der Apostel Paulus für das Predigench Geld genommen, welches er besagtemkyle aus der Bibel, und zwar II. CORINT.tem PHILIPP. IV. erwiesen, woselbst derostel sagte, daß er ihnen dankte, weilen siene zum zweitenmale in seinen Nöthen be-lflich gewesen. Da er nicht weniger nach-geben, gesagt zu haben, daß der ApostelPaulus für Geld geprediget; so iſt die Frageentscheiden, ob, und in wie weit die ein-tandener massen geführten Reden als sträf-mögen angesehen werden?§. 6.Fürs erste ist ohnwidersprechlich, daß so-hane Reden wider die Heilige Schrift schnurſtraksL 4
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