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4 (1768)
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128Zehntesdie Novella auch von dem Falle zu verstehen,wann das Restitutorium eröfnet, und dem-nach gesprochen worden, daß die Restitutioübel gebetten seye. Und diese ist meines un-vorgreiflichen dafür haltens mit Nein um somehr zu beantworten, als jenes Gesetz, wel-ches keine Revision wider die abgeschlageneRestitution verstattet, nicht allein der Reichs-Praxi, wovonSEELIG in Dissert. de Revisione actorumpropter denegatam Restitutionem in in-tegrum Cap. III. §. 54. 55. & 56.zeuget, und verschiedene so wohl alte, als juͤn-gere Beyspiele anführet, widerstrebet, son-dern auch zugleich mit der Gleichförmigkeitderer Rechten nicht übereinstimmet, wie sol-ches belobterSEELIG cit. Cap. III. §. 51.folgender massen, und zwar in aller Völleanweiset. Restitutio quoad essentiam novarequirit argumenta. Eam igitur si judex de-negat, non potest dici, sententiam hancesse prioribus inhaesivam, vel conformem,sed plane nova est; Judex vero, qui novascausas rejicit, gravat de novo; ergo ob gravamen judicis novum appellationi omninolocus est, L. I. C. si saepe restit. LUDOLF l. e.Sect. I §. 13. p. 132. in princ. & Sect. II. §. 6.v.43