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4 (1768)
Seite
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80FünftesSeite des Haupts, wie auch eine ungefehrhalb so grosse Wunde auf der rechten Seitedes Hintertheils, so dann oben dem linkenAuge eine durch die musculosen Theile bisauf die Hirnschaale durchgedrungene Wundedavon getragen.§. 3.Der über die vorgegangene Thätlichkeit ver-nommene Peter H. hat das eingeklagte Schla-gen ganz gerne gestanden, und solches ihmevon seinem Pfarrherrn aus der Ursache ange-rathen zu seyn vorgegeben, weilen der klagende Landmesser den Verdächtigen, und derGemeinde Aergernuͤß gebenden Aus= und Ein-gang so gar wider den ausdrüklichen Befehlder Obrigkeit lange Zeit fortgesetzet, ihmeStreit bey seiner Frauen erwecket, den Mei-ster in seinem Hause nach, wie vor gespielet,in die Haushaltungs Sachen sich eingemischet,mit seiner Frauen in unzulässige Gespräche sicheingelassen, und dieselbe so wunderlich gema-chet, daß selbige ihme ins Gesicht sagen dör-fen, mit ihme nicht länger hausen zu wollen.Dahero er jüngsthin Anlaß genommen, denLandmesser, als er selbigen ungefehr um zehnUhr in seinem Hause wiederum angetroffen,durch abgenöthigten Zwang aus dem Hausezu schaffen, zumalen derselbe auf gütliche Er-innerung nicht weichen wollen.§.4