Druckschrift 
4 (1768)
Seite
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Stück.Peter H. Haus gekommen, und hat die Fraunit ihrem Hausgeſinde am Tiſche getroffen,wobey er wegen Abwesenheit des Mannes sichgeſezet. Als nun eine Zeit lang darnach derkann, nemlich Peter H. nach Hause ge-kommen; so hat der Landmesser selbigen ge-gefraget, ob er das Pferd in das Dorf J.gebracht, und gehöret hätte, wie es mit sei-Schwester stunde. Worauf der Petergeantwortet, daß er das Pferd in den Stallezet, und im Hause nicht gewesen wäre.mnach ist derselbe annoch eine weile in demmer gestanden, und als endlich vor demauſe ein Geraspel entſtanden, hat er ein1, so er unter dem Kleide gehabt, heraus-gezogen, und damitten auf den Landmesserſchlagen.§. 2.Da der Landmesser sich der Gewalt wider-und Gewalt mit Gewalt abwendenolte; so ist nach Aussage des dritten Zeugenunterrog. 6. die Stuben Thür offengegan-und des Schöpfen Jacoben B beedete mit in Händen gehabten Hölzer hin-kommen, welche den Landmesser bey demergriefen, und zum Zimmer herausge-en.Solchemnach hat der Peter H. aufLandmesser ferner zugeschlagen; also daßEr nach Zeugnüsse des Wundarzes eine un-Fingers=Lange Wunde auf der linkenSeite