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Diätetik vorzüglich für Studierende
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über die Diät.

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ren. Dieses alles sind nicht Errichtungen in der Kran-kengeschichte, sondern nach der Beistimmung einesjeden aufmerksamen Arztes lautere Wahrheiten; undman kann dieselben, auch denen nicht öfters genugvorhalten, welche immer bereit sind, sich ihrem Ap>petite, oder ihrer Unachtsamkeit bei ihrer Eßlust auf-zuopfern.

Frühe Gewöhnung an Selbstbeherrschung, ge-reicht 'allen Mischen zum größten Vortheile: undauch sogar diejenigen, welche nach äußerster Ueberla»düng ohne unmittelbares Gefühl von Beschwerlich-keit oder Uebelbefindcn bleiben, werden gewahr wer-den, daß es zu ihrem Besten gereicht, wenn sie sichvorsichtig und maßig bei ihren Mahlzeiten ver-halten.

Die Gebrauche in Ansehung der Mahlzeiten sindin vielen iandern ganz unterschieden: in unserm(England) iande, sind dreierlei Mahlzeiten, (wennich so sagen darf,) nämlich : Frühstück, Mittagses-sen, und Abendmahlzeit zur Gewohnheit worden.Die Abendmahlzeiten hat man iht meistentheils abge-schast, und die außerordentlich großenTrakramente,wie sie bei unsern Vorfahren im Gebrauche waren,ebenfalls mit allem Rechte aufgehoben. Doch giebtes gewisse Personen, die von solcher ieibesbeschassen«heit sind, daß ihnen jene Vercmdrung nicht eben zu-träglich ist.

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Indessen