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l4. Abschnitt.
durch Enthaltung von Nahrungsmitteln gemindertwerden, oder wenn die Enthaltsamkeit nicht hinrei-chend wäre, müßte man durch Blutlassen, Pur-gieren oder Schwitzen seinen Endzweck zu erreichensuchen.
Entstünde die Unpäßlichkeit aus angesammeltenUnrcinigkeiten im Darmkanalc, oder aus gestörterVerdauung, so wird dieselbe von der Verschlimme-rung dadurch abgehalten, daß man sich warm, ent-haltsam und einige Tage ruhig hält, und den Magenzu stärken ei» wenig guten Wein trinket ^); und über«Hauptmassen wirdieausgebrochne leichte Unpäßlichkeitdurch diejenige Methode zu heben suchen, durch wel-che wir den Wirkungen abhelfen, indem wir der Ur-sache, woraus sie entstand, entgegenarbeiten: odermit andern Worten: dicke Säfte müssen verdünnet,scharfe und überftüßige verbessert, und aus dem Kör-per sortgeschaft, und rohe Säfte gekocht werden.Zusammenziehimgen muß man nachlassen, und Ver-stopfungen ösnen.
Wenn ein angehender Schnupfen oder Hustenmit einem ausbrechenden Fieber drohet; so muß man
den
») Und hierbei würde um so viel zuträglicher seyn, wennman einiqe Sardellen mit etwas wenigem geröstetenWeNenbrods an Statt der gewöhnlichen AKchlzeilessen und daneben das bestimmte Gläschen allen gutten Rheinwein trinken wollte; die Verdauungesäftewürden dadurch in ihrer auftosenden Kraft wie derMagen selbst gestärkt werden.
Anm. des Uebers.