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Diätetik vorzüglich für Studierende
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Von dem Kreislauf des Blutes. 26r

(Dlüposlclan), welche eben die Ursache ist, dass ge-wisse Dinge Einigen schaden, und Andern nützlichsind; mw daß die nämliche Person zu einer Zeit ge»wisse Dinge zuträglich findet, welche sie sonst nichthatte vertragen können ^).

Eine gemäßigte und ruhige Blutbewegung wirdzu Beherrschung unsrer Leidenschaften nothwendig er-fordert, und diese gestattet uns auch den wahren undrichtigen Gebrauch der Vernunft.

Di

^ie tägliche Erfahrung lehrt uns, daß der Ein»siaß der Seele auf unsern Körper in Rücksicht aufdie Gesundheit höchsiwichtig sey; aber nicht minderbeträchtlich sey auch der Einfiuß der körperlichen Ei»gmschaften auf das Gemüthe, in Ansehung seinerFähigkeiten. Plötzliches schrecken hat gewisse Mcn«

R 3 schen

*) Die meisten mit den allmäligen körperlichen Verinldrungen unbekannien Personen wollen daher in g«funden Tagen oft nicht einräumen, daß sie sich miteiner oder der andern Art von Speisen oder Geträn«kcn diese «der jene Unpäßlichkeit zugezogen haben,weil sie sonst dergleichen Speise sehr gut haben vertragenkönnen. Und man muß viel Vertrauen bei Man«chen haben, solche Ungläubige vor mancherlei diateti«schen Fehlern zu bewahren: denn, ob sie gleich sehen,daß endlich ihre Uhr. hei der sorgfältigsten Bewah«rung vor aller Verletzung, in ihrem richtigen Gangefehlt, so wollen sie doch nicht glauben, daß ihre O«gane bei der nachläßiqsten Behandlung oder den ihnenoft zugefügten Gewaltthätigkeiten, fchlerbaft werden,und nicht immerfort gleiche Dienste thun können,Anm. deS Uebers,