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Diätetik vorzüglich für Studierende
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Unzuverläßigkeit der Heilkunde. 27

Krankheit zuwider ist; so kann ich doch aus diesemiehrsatz keinen Ruhen ziehen. Wir - können also auchsagen, daß er in diesem Verstände unrichtig ist: dennes giebt viele Mittel, welche nicht durch Widerstand,sondern durch Vereinigung, wie die absorbirenden,wirken, welche die scharfen und schädlichen Dingedes Krankheitstoffs, wegen des Verhältnisses ihrerPorosität oder kleinen Oefnungen zu denselben, ein«saugen.

Allein da wir nun diesen Grundsatz verlassen,welchen die Aerzte, die ihn annehmen, in der Praxisweglassen, und nur den Widerspruch erst entdecken,nachdem die Krankheit gehoben ist; so wollen wir dieSchwierigkeiten noch besonders betrachten, welche inden gemeinsten Mitteln vorkommen, um zu zeigen,wie wenig Vertrauen wir in dieselben setzen können»

Sechstes Hauptstück.

Das erste Mittel, welches sich darbietet, ist dasAderlässen, und die gelehrten Männer, wenn wiruns auf PliniuS verlassen, mögen dieß vom Nil-pferde gelernt haben, das, wenn es ein Uebelbefindenin sich verspürt, seinen Körper aus den scharfen^Spitzen zerbrochnen Rohres hin und her r.nbt, unddann, wenn es eine genügsame Menge Blutes ver-loren