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Diätetik vorzüglich für Studierende
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iZ i. Abschnitt. 3. Hauptstück.

Diese geraumen Zeiten hindurch, wurde dasGa»lcnische System immer noch erhalten, welches wiraber mit gutem Recht ein grausames nennen, weildessen Stifter ein allzugroßer Freund des BlutlassenSwar. Hierauf brachte endlich im Anfang des scch»zehnten Jahrhunderts Paracelsus die alte hcr>metische Philosophie wieder auss Tapet, und griffbcide,den Hippokrates und Galen, mit solcher Hef'tigkeit an, daß er auch nicht Einen ihrer Grundsätzegelten lassen wollte. Vermittelst einiger' außcror»dentlichen Kuren, die vielleicht wohl gar nur falsch'lich ausgesprengt waren, (denn wir haben nur einenZeugen von diesen Wunderthaten, den Op 0 rinu 5,)erlangte er sehr viele Nachfolger, ohnerachtet er selbstschon im acht und vierzigsten Jahre starb, und alsogerade wider sein prahlerisches Versprechen von sei-nen Mitteln, daß er nämlich durch dieselben dasmenschliche leben bis auf Jahrhunderte verlängernwollte. Unter seinen Schülern war vorzüglichHelmont berühmt. Dieser soll ebenfalls Wunder-kuren gethan haben ; er fügte den Ideen seines iehrersnoch den Traum von der Weltscele bei, einen Geist>welcher überall seyn und alles verrichten sollte.

Endlich entstand die chemische Schule, welcheauf die durch Feuer gemachten Versuche errichtetwurde. Diese kannte keine andere Principien so»wohl unsers, als aller andern Körper, denn Salpe-ter , Schwefel und Quecksilber. Aus dieser Schu-le kam nun TacheniuS, der eine neue Partei zwi-schen