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Diätetik vorzüglich für Studierende
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i. Abschnitt. 3. Hauptstück.

ganzen medicinischen Welt. Dieser Fall, da er öf.fentlich den Tod überwand, und ihm seine Beutewieder entriß, trug viel zu seinem großen Ruf bei,da er sich auch mit vieler Prahlerei rühmte, daß ersich stets gesund erhalten wollte: und in der Thaterlebte dieser Arzt auch ein sehr hohes Alter, wo erdann erst durch einen unglücklichen Fall, indem erdie Treppe hinunterstürzte, sein icben verlor.

Themison, als dessen Schüler, verändertewieder alles in der Methode, die er von seinem ieh-rer erlernt hatte, und wurde der Stifter der metho-dischen Sekte, welche jedoch nicht großen Ruf zuRom erlangt haben mußte, indem sich Iuvenalüber Themisons Nachfolger unter dem Namen ih-res Anführers in folgenden Worten lustiq macht:

Nuut 'I'nemilnn ZeZrus gurumno «ccicierit uiw.

Auf diesen folgte nun Athen aus, welcher alleKrankheiten von einem Auestuß abgesonderter iebens«geisier herleitete. Und nach diesem kam Archige»nes, der die eklektische Sekte stiftete, deren Gegen-stand war, blos alles Gute unter dem Uebrigen her-auszusuchen; allein er band sich dabei so hartnackigan die Regeln seiner Kunst, daß er frei erklärte, wieer lieber eine ganze Stadt durch dieselben aussterbenlassen, als eine von denselben vernachläßigen wollte.

Wir wollen aber nun zu dem vortrefiichen Schrift-steller Cornelius Celsus übergehen, der in sei-nen Werken eben keine starke Anhänglichkeit an irgend

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