349Achtzehntes Stück.PECK eit num. 3.fraget: Ususfructus statutarius an excludaturper fideicommissum doti inductum.§. 8.Ob übrigens gleich des revisi Sachwalter demProtocoll einfließen lassen: „Der ergangenen Urthel„gemäß, und nach gegenseitigem selbst eigenen An-trage müste allein vergänglich entschieden werden,„ob pro anno 1758 die Früchte fideicommis„des ganzen Jahrs, oder usque ad diem mortis„mariti der Gegnerinne gebühreten;“ so kanndarauf jedennoch um so weniger gesehen werden, alseines Theils die angezogene Urthel vom 12. Februar1762 ein mehreres nicht vertreidnet, als wegen dernach Ableben mehrgemeldten Grafen von L. aus denFideicommißgütern erfallenen Pfächte das erbobenecontradictorium separatim, und kürzlich ad con-clusionem usque zu instruiren. Und andernTheils der Richter den von dem Sachwalter began-genen Rechtsfehler von Amts wegen verbessern muß.Etenim cum judex sit lex animata, & minister, tutorque justitiae, consequens est, utsi litigatores intentionem suam non imple-verint, & approbaverint , omissa allegationelegis ad causam ipsorum pertinentis, judexeam legem supplendo perinde de causa pro-nuncier, acsi munita tali allegatione fuissetL. un. hoc tit. Dubitandi ratio erat, quod ju-dicis sit judicare de propositis argumentis, eavero invenire, & allegare Advocati, quorumofficia
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