Druckschrift 
5 (1773)
Entstehung
Seite
174
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Achtes174zum zweytenmal mit dem Christian Arnold vonH. vermählte Maria Catharina von W. Ver-wannt gewesen wäre. Dieses Bestreben istinzwischen um so vergeblicher, und eiteler, alsdie sub Lit. H. I. & I. 2. beygelegten Stamm-bäume bis dahin mit keinem Beweise belegenworden.§. 33In der Beylage sub Lit. K. bezeuget zwarder Pfarrherr zu M., daß auf dem Grab-steine der am fünften Sept. 1663. verstorbennen Catharina von H. die Wapen von H.von S. von H. und von W. erfindlich seyenFolget daraus aber, doß die Catharina eineTochter der Anna von S., und Johann vonZ., ein Enklein des Johann von S., undMaria von H., so dann ein Urenklein des Ihann von H., und Maria Elisabetha von Wgewesen seye? Nebst deme merktCHRISTINAEUS Vol. II. dec. 195. num. 2.an: Certi veró juris est, sepulchralia haecprobationem quidem efficere, sed non conficere. Ac proinde Molineus inquit: in-scriptiones in columna, vel lapide proba-tionem inducunt in iis, quae nemini praejudicium inferunt, nam alias solùm admini-culantur. Hierauf ist in untergebener Sacheum so mehr acht zu haben, je leichter der Jo-hann Henrich von H., welchem die Catharinavon