Stuck.173eingeführten Klage ist von dem Freyherrn Jo-hann Albert von H. nicht allein die Urthel vom17. Aug. 1689. entgegen gesetzet, sondern zu-gleich gebetten worden, daß vor Abfassung derUrthel die in Sachen Georg Friederich von B.wider die Erbgenamen von H., und Zustandgepflogenen Acten beyregistrirt, und des Endesvon hiesigem Geheimrathe mögten abgefordertwerden. Mithin trift dahier allerdingen ein, wasLEYSER ad π. Vol. VII. Spec. 454. Med. 5.schreibt: Etsi XXX. anni nondum lapsi sint,quando tamen ex circumstantiis apparet il-lum jura sua facillimè cognoscere potuisse,si modò aliquam curam adhibuisset, ex iis-dem, quae supra posui, principiis consequi-tur, nec allegationem ignorantiae intra XXX.annos admitti. Jedoch genug, daß vorange-zogene Beylagen schon vor der Urthel vom 17.Aug. 1689. vorgekommen, mithin für neue Be-weisthümer nicht zu halten seyen.§. 32.Als viel die übrigen neuen Beweisthümeranlanget; so will dadurch dargethan werden,daß die Catharina von Z., welche dem JohannHenrich von H. ihr Erbschaftsrecht übertragen,der ohne Leibserben verstorbenen Maria vonS. gebohrne von H. genennt von H. im sie-benten Gliede, mithin näher, als die zum er-stenmal mit dem Georg Friederich von B., undzum
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