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Beyträge zu einer neuen Theorie der Gährungen
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168Rsagt daher mit dem vollkommensten Recht (a)“ die4 grosse Macht der Kunst über gewisse Krank-heiten, besteht bloß darinn, daß man ihren„Ausbruch verhüten kann: Wenn sie aber ein-mal zum Vorschein kommen, so ist der Tod„ unausweichlich.“ Hieraus erhellet die Mög-lichkeit des Daseyns der specifischen Mittel,und auf welche Weise sie eine Krankheit ge-nesen. So hebt der Kampfer, die Chinarinde-die saure Milch 2c. 2c. die faulende Gährung;der Schwefel die Krätze; das Quecksilber dieLustseuche. Noch vor wenigen Wochen kamjemand zu mir der den vorigen Tag das Giftder Lustseuche aufgefangen hatte. Ein Schwär-chen, Geschwulst und Röthe der Eichel ver-riethen das Gift. Ich ließ so fort Bähungenmit dem in Wasser in starker Gabe aufgelö-sten,(*) Geschichte der Krankheiten die durch das ganzeJahr 1764. in Neapel sind beobachtet worden.1. Theil. S. 177.