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Beyträge zu einer neuen Theorie der Gährungen
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*167zwanzigste Theil dieses Giftes der blutigenHaut wäre beigebracht worden, selbiges denMenschen innerhalb einer Stunde nicht alleinganz todt, sondern ganz faul würde gemachethaben. (a)§. 41. Es wäre sehr der Mühe werthdaß diesen angegebenen Umständen mehr nach-geforschet würde. Denn, sollten nicht nacheiner genauern Bestimmung derselben, verschie-dene Krankheiten noch in ihrer Geburt könnenersticket werden? Es ist dieses mehr als wahr-scheinlich, denn eben so, wie jede Gährungin einem gährenden Saft gleich im Anfangbehindert, oder wohl gar aufgehoben werdenkann, so muß solches im menschlichen Kör-per gleichfals geschehen können. Der vortref-liche Beobachter der Krankheiten Sarconesagt2 4.(a) Mead opera medica Tom. 2. p. 32.