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Beyträge zu einer neuen Theorie der Gährungen
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.34Saftes ein vollkommen ähnliches Ferment beyeinem, eine gleiche Tendenz habendem Saft ab-geben kann, wenn auch schon die Menge deszur Gährung bestimmten Saftes noch so großwar. Allein, in den thierischen Körpern ist die-ses viel verwickelter; in denselben finden ganzverschiedene und so gar sich gerade entgegenge-setzte Gährungen, und zwar zu einer und dernemlichen Zeit platz. Es giebt in selbigenFermente, welche Nahrungstheilcher sauer ma-chen, dahingegen auch andere, welche solcheder Fäulung näher bringen. Von den ersterensind z. B. der Magensaft; und von den an-deren, die Galle, der Urin rc. rc. Weil daherim thierischen Körper ungleich mehrere Modifi-cationen statt finden, so müßen die Kräfte dessel-ben auch ungleich mehr verwickelter und zusam-mengesetzter seyn. Welche erstaunende Ord-nung zeiget sich nun nicht von dieser Seite inunserm Körper! Alle diese verschiedene Kräfteund