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Beyträge zu einer neuen Theorie der Gährungen
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☛33schen, d. i. mit scharfen Säften angefülltenKörper nähre, desto mehr nähre man die ei-gentliche Schärfe selbst; denn, da die Säfteeine der Schärfe homogene Natur angenommenhaben, so assimiliren sie sich gleichfalls denNahrungssaft, welcher aus den Speisen zube-reitet und schon im Munde durch den Speichelund im Magen durch die übrigen Säfte mitdergleichen scharfen Theilchen angestecket worden.§. 10. Vergleichet man nun das vorher-gesagte mit den physiologischen Erfahrungen,so siehet man geschwind den Unterschied zwischender Animalisation und der bloßen Gährung derzerstörten Gewächsen. Wenn man einem zurGährung geschickt seyenden Saft, ein schickli-ches d. i. eines, der Tendenz des Saftes ge-mäßes Ferment zumischt, so wird selbiger Saftnach einiger Zeit mit dem beygebrachten Fermentdergestalt assimiliret, daß jedes Theilchen desSaftes