~ket; der andere aber den Grund der verschiede-nen Veränderungen, welche die Säfte der thie-rischen Körper unter sich haben, in sich be-greift.Es ist ausgemacht daß die feste Theile derlebenden Körper aus den flüßigen den Ursprungnehmen. Man findet daher in den Säften derlebenden thierischen Körper einen Trieb sich zuvereinigen, und selbst in feste Körper zu verwach-sen. Diese Vereinigung geschiehet auch würk-lich, so bald die Bewegung der Säften gemin-dert wird. Das Blutwasser wird zähe undschleimigt, wenn es stocken muß. Diß ist dieUrsache warum die Leute welche sich nicht genugbewegen, so viel Schleim machen. Das Blutselbst verwächset in fleischigte schwammigte Kör-per, wovon uns die Polypen einen Beweiß ab-geben. Noch überzeugender siehet man diesesan dem schwammigten Wesen, welches sich meh-rentheilsB 4
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