e22zween Haupttrieben der Säften der lebendenthierischen Körper, nemlich1tens. Sich dem Ziele der stussenwei-se sich succedirenden Veränderungen zunähern. Jeder Saft der thierischen Körper hat ei-ne besondere Tendenz. Denn einige unter sel-bigen werden, wenn sie sich selbst überlassenbleiben, sauer; andere, bitter; andere faul.2tens. Die fremden Säfte, welche ih-nen beygemischet werden, sich zu assimi-liren.Die Entwickelung und Nahrung der Ge-wächsen geschiehet durch diese nemliche Triebe,§. 7. Der erste Trieb theilt sich nun wie-derum in zwey andere ein, wovon sich nemlicheiner auf die Entstehung der festen Theile erstre-cket,
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