60Carric=Thura.Zieh' dich zuruͤck du Nachtſohn: ruff' dei-ne Winde und fleuch! Warum erscheinst du vonmir mit deinen schattigten Waffen? Fürcht' ichdeine düstere Bildung, du Geist des leidigen Lo-da? Schwach ist dein Schild von Wolken: kraft-los das Luftbild, dein Schwert. Der Windstoßrollt sie zusammen; und du bist selber verlohren;fleuch von meinen Augen, du Nachtsohn! ruff' dei-ne Winde und fleuch!Mit hohler Stimme versetzte der Geist,willst du aus meiner Heimat mich treiben? Vormir beugt sich das Volk. Ich dreh' die Schlachtim Felde der Tapfern. Auf Geschlechter werf' ichmein Aug, und sie verschwinden: mein Odemverbreitet den Tod. Auf den Rücken der Windeschreit' ich voran, vor meinem Gesichte brausenOrkane. Aber mein Sitz iſt ruhig über den Wol-ken; angenehm die Gesilde meiner Ruh'.Bewohn' deine angenehmen Gesilde, sagte der König: denk' nicht an Comhals Erzeug-ten. Steigen meine Schritte aus meinen Hü-geln in deine friedliche Eb'ne hinauf? Begegneich dir mit einem Speer', auf deiner Wolke, duGeist des leidigen Loda? Warum runzelst dudenn deine Stirn auf mich? Warum schüttelst dudeinen luftigen Speer? Du runzelst deine Stirnvergebens: nie floh' ich vor den Mächtigen imKrieg'. Und sollen die Söhne des Winds denKönig von Morven erschrecken? Nein; er kenntdie Schwäche ihrer Waffen!Fleuch
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten