dritter Gesang.29ihn längs der Tiefe; er rief die Winde des Him-mels. Der König war nicht allein; bey seinerSeite war Starno; wie der junge Adler U-Thornos, wandt' ich meine Augen zu meinemVater.Wir stürzten uns in den brüllenden Urlor.Der hohe Corman-Trunar kam' mit seinem Volk'.Wir fochten; aber der Feind überwand. MeinVater stand in seinem Zorn'. Er hieb' die jungenBäume mit seinem Schwert'. Roth wälzten sichseine Augen in Wuth. Ich merkte die Seele desKönigs, und zog mich in Schatten zurück. Ichnahm' vom Feld' einen zerbrochenen Helm: Einenmit Stahl durchdrungenen Schild: spitzlos warder Speer in meiner Hand. Ich gieng' denFeind aufzusuchen.An einem Felsen saß' der hohe Corman-Trunar, neben seiner brennenden Eiche; undneben ihm unter einem Baum' saß' die tiefbusigteFoina=Bragal. Ich warf meinen gebrochenenSchild vor ihr her. Ich sprach die Worte desFriedens. Neben seinem rollenden Meer' liegtAnnir, der Gebieter der Seen. In der Schlachtwar der König durchbohrt; und Starno mußsein Grabmahl errichten. Mich schickt er, einenSohn von Loda, zu der weishandigten Foina,eine von ihren Locken zu senden, mit ihrem Va-ter im Boden zu ruhn. Und du König des brül-lenden Urlor, laß ab von der Schlacht, bisAnnir seine Muschel vom feuerangigten Cruthlo-da empfange.Sie
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