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benannte Haus nnMatthiasSimons, dem als Eigen-tümer Johann Simon folgte (1738). Bei der Be-leuchtung 1746 „hieße es bei der Wittib Simon dieses-mahl nicht: Simon äormig? Simon schläfst du? Danderselben Behausung hatte nicht allein so viele funkelndeAugen offen als Fenstern und Lichter daran waren, son-dern die von einer natürlichen Poesie gebohrne Versensprachen auch die Meinung der Einwohnerin mit einergar verständlichen Zungen aus." 1804 ist hier eine Gast-wirtschaft, 1814 wohnte Wirt Neunzig, der Vater desvon 1848 her bekannten Med. Doctor Neunzig, hier,später besitzt es Theodor Romme l.
„Zum rothen Ochsen", so hieß es im Hause Nr. 47bereits 1702. Im Jahre 1649 besaß es der HofschlechterPeter Stein äcker, 1702 verkauft es die FamilieSteinäcker an Meister Peter Fuchs, 1775 über-tragen die Eheleute Schopen den „rothen Ochsen" anJohann Heinrich Wey ermann, dieser verkauftees an Schlosser Peter Schmitz, in dessen Familie esbis in die neuere Zeit verblieben ist. Später warJakob Schwengel Besitzer, jetzt Wirt und BrauerPeter Johann Stammen, der auch das NebenhausNr. 45 erworben hat.
Wie das folgende Haus Nr. 43 heißt, verrät uns einTäubchen, welches noch über der Thür zu sehen ist.Unter dem Namen „der weißen Taube" kommt es schon1702 vor. 1663 besaß das Haus ein Künstler, derSchnitzler Heinrich Winen oder Winn, 1697 ist esim Besitze der Familie Bücking, noch 1738 heißt eshier in Bückings Haus. 1798 waren im Däubchen beiWilhelm Bremer „gute Pferde und Barutzschen zuhaben." Späterhin war die „im rothen Kreuz" wohnendeFamilie Peter Cremer Eigentümerin, in den 50erJahren besitzt es Theodor Foell.
Auf welchen Namen das Haus Nr. 51 getauft worden,sieht man schon von weitem an dem roten Kreuz, dasdie Hausfronte heute noch ziert. 1704 bereits trägt esdiesen schönen Namen. Es war 1738 Wagners Haus,