152Fingal.ihm wild das Gras herumwachsen. Die Söhneder Feigen werden vorbeyschreiten, sie werdennicht wissen, wo die Mächtigen liegen."Ossian und Fillan, ihr Söhne meinerKraft! Gaul, Führer des blaukriegrischen Stahls!besteigt den Hügel zur Höhle von Thura. Laßtuns den Führer von Erins Schlachten aufsuchen.Sind dies die Mauern von Thura? Sie steigengrau, und einsam an der Heyde. Traurig istder König der Muscheln; schweigend und einsamseine Halle. Kommt laßt uns Cuthullin aufsu-chen, und ihm all unsere Freude ertheilen. Aber,o Fillan, ist das Cuthullin, oder eine Säulevon Rauch an der Heyde? Cromlas Wind saustin meinen Augen. Ich kann meinen Freund nichterkennen.Fingal versetzte der Jüngling,es ist Semos Erzeugter! Der Held istdüster und traurig. An seiner Klinge liegt seineRechte. Heil dem Sohn der Schlacht, dem Schil-dezerbrecher!" "Heil dir," versetzte Cuthullin,Heil, allen den Söhnen von Morven! deineGegenwart, o Fingal, ist lieblich, lieblich wiedie Sonne an Cromla; wenn der Jäger ihrelange Verhüllung betraurt, und sie zwischen denWolken erblickt. Deine Söhne sind wie Sterne,die deinen Lauf begleiten. Sie beleuchten dieNacht. Du hast mich nicht also, o Fingal, ge-sehn, von den Kriegen deines Lands zurückkehren,wenn die Beherrscher der Welt (*) entflohn, undFreud(*) Dieses ist die einzige Stelle im Gedichte, welche auf
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