87Drittes Buch.Geist (*) des Himmels sich setzt; wend', duBesteiger des Sturms, seine düstern Schiffe vomFelsenDies waren die Worte Cuthullins, beymSchall des rauſchenden Bergſtroms; da Calmar,Mathas verwundeter Sohn den Hügel bestieg'.Er kam in seinem Blut' von der Schlacht. Erlehnte sich an seinen beugenden Speer. Schwachist der Arm der Schlacht! aber stark die Seeledes Helden! "Willkommen! Sohn Mathas,sagt' Connal, "willkommen bist du deinen Freun-den! aber warum börstet der gebrochene Seufzer,von der Brust des, der vormahls nimmer er-bebte? Und nie wird er beben, o Connal, duFührer des spitzigen Stahls. Meine Seele schim-mert in Gefahren, in dem Geprassel der Waffen.Ich bin vom Geschlechte der Waffen. Nie er-ſchracken meine Väter.Cormar war der erste meines Stamms!5 4(*) Diese ist die einzige Stelle im Gedicht, die einenSchein der Religion zeigt. Aber Cuthullins Anredezu diesem Geist, ist mit einem Zweifel begleitet; des-wegen ist es nicht leicht zu bestimmen, ob dieser Heldein Oberwesen, oder die Geister der verblichenen Krie-ger verstehet; denn man glaubte zu diesen Zeiten,daß sie die Stürme beherrschten, und sich in einemWindstoß von einem Land' zum andern schwangen
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