Erstes Buch.folgt dem Springen meiner Rosse! daß meineSeele in meinen Freunden sich stärke, wenn dieSchlacht um die Strahlen meines Stahls sichverfinstert!Wie sich von Cromlas dunkelschattigtenKlippen, ein brausender Strom von Schaumherabstürzt; wenn Donner den Himmel durchreistund dunkelbraune Nacht an der Hälfte des Hügelesich lagert. Durch die Brüche des Sturms schauendie dämmernden Geister. So grimmig, so ent-setzlich, so schreckbar stürzten Erins Söhne voran.Der Führer, wie ein Wallfisch des Meers, denall seine Fluthen verfolgen, geußt vor sich Muthwie einen Strom, da er seine Macht längs derKüste heranwälzt. Lochlins Söhne vernahmenden Lärm, wie das Brausen eines winterndenSturms. Swaran schlug auf seinen wölbigtenSchild: er rief Arnos Erzeugten. “ WelchSummsen rollt längs dem Hagel, wie die ver-sammleten Mücken des Abends? die Söhne vonErin steigen herab; oder in entfernten Wäldernsausen die brausenden Winde! so ist das Rauschenvon Gormal, eh' sich die weissen Spitzen meinerWellen empören. Sohn Arnos ersteig den Hü-gel, beschau die dunkle Fläche der Heyde!Er gieng. Zitternd kehrt' er eilends zu-rück. Wild rollten seine Augen umher. Hochschlug sein Herz gegen seine Seite. Seine Wortewaren stammelnd, gebrochen und langsam. “ AufSohn des Meers, auf, Führer der dunkelbraunenSchilde! ich seh' den düstern Bergstrom derSchlacht! die tiefschreitende Kraft der Söhne vonBrin
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