Sie stürzten wie Ströme, durch die Reihen ihresStolzes,Und rissen hinweg die Feinde des Lands.Eine düstre Wolke hieng über unsre Hügel,Tod schwang sich schreckbar durch unsre Thäler!Man hörte das Aechzen der Mätter,Die verstolenen Seufzer der Mädchen.Fingal vernahm ihren Jammer;Seine flammende Seele erhob sich.Stolzer Fremdling! warum hast du seinen Zorngereitzt?Warum hast du den Krieger zu Waffen gehetzt?Warum kamst du zu verheeren das Land?Eure Reihen versengte der Blitz seines Stahls.Ihr sloht wie Hirsche vor den Flammen seinesSchwerts.Unsre bangen Mädchen lächeln zu eurer FluchtSie befragen ihre rückkehrenden siegenden Jüng-linge:Waren dies die schreckbaren Feinde des Lands.HebtN 3
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