Temora.32nig von Erin * sagte er, * in der Wüsteſeh“ ich eine Wolke. Erſt ſchien ſie mir eineWolke; aber itzt ein Haufe von Kriegern!vor ihnen schreitet einer in seinem Vermögen.Sein rothes Haar fliegt im Winde. Zum Strahledes Osten schimmert sein Schild. Er trägt sei-nen Speer in der Hand.“ “ Ruf ihn zumFeste Temoras,“ versetzte der schimmernde Kö-nig. * Meine Halle ist das Hauß der Fremden,Sohn des edlen Gellama. Es ist vielleicht derFührer von Etha, der in der Mitte seinesRuhms herankömmt, Heil dir, du mächtiger (a)Fremdling! Bist du von den Freunden von Cor-mac? Aber Carril, er ist finster, und unhold.Er zuckt sein Schwert. Ist das der Sohn Us-noths, du Barde verflossener Zeiten?„Es ist nicht der Sohn Usnotho!sagte Carril, “ es ist Cairbar dein Feind.Warum kommst du bewafnet zu Temora? DuFührer mit finstrer Stirn: Laß dein Schwertgegen Cormac nicht steigen! Wohin wendst dudeinen Lauf?“ In Dunkelheit schritt' er vor-an. Er grif die Rechte des Königs. Cormacahnte sein Tod; die Wuth seiner Augen erhob'sich. "Zieh' dich zurück, du Führer von Atha!Mit Krieg' kömmt Nathos heran. Kühn bist(*) Aus diesem Ausdruck vernehmen wir, daß Cairbarin den Pallast Temoras hereintrat, in der Mitte vonCormacs Rede.
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