Temora.glaubten es wäre der mächtige Cathmor, Cath-mor der Freund der Fremden gekommen! DerBruder des rothhaarigten Cairbar. Ihre See-len glichen sich nicht. Im Busen Cathmorsstrahlte das himmlische Licht. Seine Thürmeflie-rend vielen Jahrhunderten, einem ansehnlichem Manneder gröste Vorwurf sein Thor geschlossen zu haltendamit nicht wie die Barden es ausdrücken, der Fremdekomme, und seine gedrungene Seele beschaue; einigeder Führer besassen diese gastfreygebige Neigung ineinem verschwenderischen Grad; und die Barden, viel-leicht aus Eigennutze, fehlten nimmer, sie in ihren Loblie-dern zu besördern. Cean uia' na dai', daß ist, das Ziel,wozu alle Straßen der Fremden führen, war ein un-veränderlicher Zuname, den sie ihren Führern gaben. Hin-gegen beschimpften sie die Unwirthlichen mit dem Zu-namen: eine Wolke, welche die Fremden vermeiden,jedoch ist dieser letzte so seltsam, daß ich in allen denalten Gedichten, die mir vorgekommen sind, nur eineneinzigen Mann gefunden habe, der mit diesem schimpfli-chen Namen gebrandmarkt war. Und dieses vielleichtnur auf einen Privatstreit gegründet, der zwischen ihmund dem Schutzherrn des Barden, der das Gedichtschrieb, entstanden.
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