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binderarbeiten. Bis zur endgültigen Regelung der baulichenVerhältnisse der Bibliothek dürfte die für einen Hülfsdienerbeantragte sehr massige Ausgabe von Ji 900 nicht unterden persönlichen, sondern unter den sachlichen Ausgaben zuführen sein.
Die Grenze der laufenden Geschäfte ist, wie gesagt, nochnicht erreicht. Ganz abgesehen von der geplanten Drucklegungeines systematischen Gesamtkatalogs mit alphabetischen Reper-torien hat noch manches zu geschehen, um die Benutzung derBibliothek noch mehr zu erleichtern-, die Veröffentlichung vonmonatlichen und halbjährlichen Zugangsregistern steht hier inerster Reihe und wird noch im Laufe dieses Monats beginnen.Auch die Einrichtungen des laufenden inneren Dienstes sindnoch zu erweitern; vor allem werden die statistischen Ermitte-lungen über die Benutzung in Zukunft weiter auszudehnensein; neben der Gesamtzahl der Besucher der Bibliothek undder entliehenen Bände — weiter gingen die Ermittelungen bishernicht — ist u. a. noch festzustellen, mit welchen Verhältnis-zahlen die einzelnen Berufsklassen beteiligt sind; nur dadurchwird es ermöglicht werden, einen sicheren Massstab für eineplanvolle Verwendung der Kredite für Bücheranschaffungen zugewinnen.
Soviel über die laufenden Geschäfte, deren Umfang mitder ungewöhnlich raschen Entwickelung der Bibliothek in denletzten zehn Jahren in gleichem Schritte zugenommen hat. Diemeisten anderen Stadtbibliotheken, mit denen die Kölner etwaverglichen werden kann, haben mit vollständig oder doch inder Hauptsache katalogisirten älteren Beständen zurechnen; einige, z. B. Frankfurt a. M., haben stärkere Betriebs-fonds und infolge dessen einen stärkeren regelmässigen Zu-wachs, keine aber hat die gleich hohen Benutzungsziffern,keine vor allem einen ausserordentlichen Zuwachs von
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