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Zur geschichtlichen und landeskundlichen Bibliographie der Rheinprovinz
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4. Pflanzenwelt.

5. Thierwelt.

IV. Bewohner. (Allgerneines, wenn nöthig, gleich anzuschliessen.)

1. Anthropologie und Vorgeschichte.

2. Gaukunde, Territorialentwickelung (und sonstiges Geo-graphisch-Historisches).

3. Mundartliches, Sprachgrenzen, Ortsnamen, Siedelungen.

4. Sitte und Brauch, Sage und Aberglauben.

5. Bevölkerungsstatistik.

6. Wirtschaftliche Kultur.

7. Geistige Kultur.

8. Gesundheitsverhältnisse. (AuchGeschichtederEpidemieen.)V. Spezielle Ortskunde (nebst Ortsgeschichte).

Das Schema lässt mit einiger Sicherheit erkennen, was unterlandeskundlichem Stoffe" verstanden werden soll; ist es auch we-sentlich Geschichte im weiteren Sinne, so ist doch unzweifelhaft,dass das, was gewöhnlich unter Geschichte im Gegensatz zurLandeskunde verstanden wird, nämlich die politische, Rechts- undVerwaltungsgeschichte, höchstens nebenbei berücksichtigt und zurErgänzung herangezogen werden soll;Vorgeschichte" (IVi),Geo-graphisch-Historisches" (IV2) undOrtsgeschichte" (V) werdenwenigstens ausdrücklich erwähnt, die allgemeine Landesgeschichte,Recht und Verwaltung sollen, Avie es scheint, von vornherein aus-geschlossen sein, bei anderen Gegenständen z. B. Heraldik,Genealogie etc. ist es mindestens zweifelhaft, ob sie in demSchema fehlen oder nur verborgen sind. Eine derartige Beschränkung