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Er kommt mit Würde angethan,Mit Hoheit unermcsscn,Ein Feldherr ans der Ruhmcsbahn,Daß alle, die sein Antlitz sahn,Des Anblicks nicht vergessen;In die Erscheinung hehr und mildTritt eines Kaisers achtes Bild.Wie keiner ie besessen.
Der Kaiser kommt! Mit Hellem SchallLaßt nun die Glocken klingen!Ihm jauchzen zu die Bürger all';Es soll der Freude WiderhallHinauf zum Himmel dringen!Der Gott, an dessen Macht er glaubt,Er schütze das geliebte Haupt,Laß alles ihm gelingen!
G, Vurbcrg.
Dem Kaiser zum Gruß.
Willkommen uns, Du Held! im RuhmesglänzeBon Deiner Paladine Schaar umgeben,Um dessen Stirn sich Fricdcnsvalmcn webenGccinet mit des Siegers stolzem Kranze!
Dein Aar füaF ncncn Ruhm dem Zollernstmnme,Hoch ging sein ^lng für Deutschlands Recht und Ehren;Du folgtest gcru, durchglüht uon hcil'gcr Flamme,Erbautest neu das Reich, um es zu mehren.
Viel tausend Herzen jauchzen Dir eutgegen ^
Entbrannt von eines inn'gcn Wunsches Feuer:Tu zogst 'gen Osten weit, dein Reich das theuer
Erkaufte Gut des Friedens neu zu gründen,
O sei auch Fricdcnsbringer uns, uud finden
Wirst Du — das flch'n wir stetig — Himmclssegcn!
Dr. H.
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