Verständnis, begeisterte Aufnahme und Kapital, so daß die bekannte, siebüber die ganze Erde spannende, Marconi-Gesellschaft ins Leben gerufenworden könnte welche heute die wichtigsten Stationen für drahtloseTelegraphie in Händen hat. Wäre mau in Deutschland seinerzeit nichtSO unverständlich zurückhaltend gewesen, so läge das Netz nicht heutehi englischen und amerikanischen Händen. Auch wären die großenStreitigkeiten aus Anlaß der Titanic-Katastrophe zwischen der BerlinerTelcfunken Gesellschaft und der Marconi-Company zu vermeiden gewesen.m Djälitschland ist man fast in allen diesen Fragen sehr abwartend und''Üt erst das Ausland arbeiten, um dort den Erfolg zu studieren. Es kann
Excellenz F. Ä. Krupp f
der Kanonenkdnia, dessen Werke vor ca. 70 Jahren aus einer kleinen Schmiede entstanden, heute^nichr
als iooooo Menschen neschälllocn und In alle Well exponieren.
-lali.
nei aber nicht vermieden werden, dal.! allzu häufig die wichtigstenPatente in Händen von Ausländern kommen. Denken wir an die Wright-Hugmaschinen Fabriken, oder z. li. an das Vorgehen Englands bezgl.des Baues von Dreadnouhts, die erst spater von Deutschland nachge-Selbstverständlieh soll nicht gesagt sein, daß Deutsch-nicht mit zu den ersten der Welt zähle. Aber hierlediglich um die Frage, ob Erfinder in Deutschland mitErfindungen das beste Ohr finden. Diese Frage mußeleu krassen Fälle verneint werden. Sind Erfindungenführt, dann dürfte allerdings der Erfinder in Deutsch-Unterstützung erlangen. So beweglich z. B. der Nord-
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baut wurden.lands Industriehandelt es sichgänzlich neuen-'in Hand der verst einmal eingeiland die willigste