schon war er einer der größten Gf^idfürsten der Welt. Wissen Sie auch,daß der größte Eisenbahn.- and Ä^iphonkönig Amerikas, der bekannteGould, früher MausefallenhSndler war? Auch dürften Ihnen die BerlinerWellfirmen Rudolf Hertzog um! W.ertheim bekannt sein, deren Gründerfrüher Kleinkrämer waren, ebenso wie Rudolf Sack, einer der erstenGroßindustriellen Sachsens, welcher als Sohn eines kleinen Gastwirteszur Well kam. Ebenso mußte Julius Blüthner, heute Besitzer dergrößten Pianoforte-Fabrik Europas heim einfachen Fabrikarbeiter beginnen.
„Portes fortuna adjuvat". Dem Tapferen hilft eben das Glückjederzeit, heute mein- wie früher.
Sicherlich fühlen Sie sieh in Ihrem jetzigen Beruf nicht zufrieden,•vl< : i zum mindesten scheint Ihnen Ihre Arbeitskraft, oder Ihr Talent,nicht ausgenutzt, denn sonst würden Sie nicht unsere Broschüre ver-langt haben.
Thomas f\. Edison
der berlllimlc Amerikaner und grOfile Krllnder der Well iinl dem elektrotechnischen Gebiet erfand dieelektrische Glühlampe, den Phonographen, den Kinomalographen clc. und besitzt heule ein Vermögen von
vielen Millionen.
Wir zeigen Ihnen nun nicht den Weg zum Erfolg mit Hilfe desbekannten Hypnotismus, oder der Suggestion, die heute nach amerika-nischer Bluffmethöde Welten versetzen sollen. Oder glaubt beule viel-leicht ein vernünftiger Mensch, daß Stinnes oder Rotschild seine Mil-lionen durch Anstarren eines anderen Menschen verdient hat? Nein,sollen wir Ihnen erzählen, wie Rotschild seine ersten Millionen in dieTasche brachte? Rothschild wohnte als SchlachtenbumfiSr: ' der be-kannten Schlacht von Waterloo im Jahre L813 im Gefolge Wellingtonshei. Als nun im Laufe des Gefechtes Rothschild vom Feldherrnhügel
aus sah, daß dasselbe für Napoleon verloren war, kam ihm der Gedanke,sofort zur Londoner Börse zu fahren, und dort seine ganzen Ver-
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