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Der helle Kopf und der Trottel!
Entstehung
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haben, und zu dieser Anstellung endlici nach jahrelangem Ringen unterKnechtung der eigenen Persönlichkeil gekommen sind, und nun keinanderes Ziel kennen, als ja in diesem Stellung auszuharren, bis ansLebensende und dann als pflichttreuer Arbeiter mit. Posaunenschall be-graben zu werden. Oh, Du armer Herdenmensch, Du bist zu beneidenwegen Deiner Bescheidenheit, aber es gibt andere, die hinter DeinemRücken kichern und den Fuß auf Deinen Nacken setzen, um zur Höhezu gelangen, während Du weiter trottelst im Schlamm des Alltäglichen',ohne vielleicht zu wagen, nach rechts o'der links zu schauem Nichtder Mohammedaner allein faßt alles als eine unabänderliche Fügung au/. 4Ks dürfte auch bei uns mehr Kismelleule geben, wie in der ganze)!Türkei zusammen, welche geduldig in der allen Tretmühle weiter laufen,weil ja doch das Geschick jedes einzelnen vorausbestimmt ist.

Doch trennen wir uns von diesen Menschen, wenn wir zur Höhegedangen wollen I Legen wir eine unüberbrückbare Kluft zwischen ihnenund uns I Versuchen wir auch nicht, mit der Menge zusammen vor-wärts zu kommen, denn es gibt so viele Unfähige darunter, die Sicnicht mit voran bringen können, die nur wie Kletten an Ihnen hängenund leider zu einem verkümmernden GSBChick geboren zu sein scheinen.

Wollen Sie sich frei machen aus den Krallen der rechtlosenHerdennatur, wollen Sie Erfolg im Leben haben, wollen Sie Ihren Ge-winn wirklich proportional Ihrer Arbeit sehen, wollen Sie nicht füreinen Hundslohn ihre besten Jahre vergeuden, wollen Sie andere einesTags beherrschen und in Ihre Macht bringen, dann gewinnen Sie zu-nächst das Vertrauen zu sich seihst, daß Sie, wie so Tausende vorIhnen, die vielleicht früher ebenso besitzlos, oder noch besitzloserwaren, sicherlich ebenso die Kraft besitzen, das gleiche Ziel zu er-reichen, wenn Sie nur hinter denKniff" kommen, wie es diese Leuteanfingen, um es zu etwas zu bringen. DieserKniff" wird im gewöhn-lichen Leben von denjenigen, welche die Dinge nur mit halben Augensehen, alsGlück" bezeichnet, während in Wirklichkeit vonGlück"dabei natürlich keine Rede ist, denn Kies mußte so kommen, mit (dienderselben Sicherheit, wie auf den Tag die Nacht folgt. Oder glaubenSie vielleicht, daß Krupp, Sliuiies, Thyssen, Morgan, Carnegie, Edisonund viele Millionen andere, nicht ebenso genau eines Tags geborenwurden, und daß diese Geld- und [ndustriefürsteh aus demselben Holzegeschnitzt sind, wie Sie, und vielleicht dieselben menschlichen Schwächenhaben wie Sie? Der Unterschied zwischen diesen und Ihnen besteht nurdarin, daß dieselben das Leben am richtigen Fleck erfaßten, insbesondereaber trotz aller Anfeindung von außen nicht mit der Menge liefen, sondernihren «eigenen Weg gingen und langsam dieseMenge" als Mittelzum Zwecke benutzten. Grade die mächtigsten Magnaten unserer heutiggen Zeit sind aus den niedrigsten Kreisen emporgekommen, ein Zei-chen, daß in der tiefsten Tiefe schon die erste Sprosse zur Leiterdes Erfolges anfangen kann. Oder konnte vielleicht John DavisonKockefeller (f), bekanntlich der reichste Mann Amerikas, noch nie-driger seine Laufbahn beginnen, wie heim einfachen Lohnarbeiter, alswelcher er noch im Jahre 1878 wirkte? Vielleicht interessiert Sie auchder Werdegang einer anderen Multimillionärs-Familie, der bekanntenVandcrbilts, derenHemdsärmeltage" nur 3 Generalionen zurückliegen.Noch vor 70 Jahren hat der alte Camardare Vanderbilt im New-YorkorLokalanzeiger seine Dienste als Fährmann angeboten. 15 Jahre später

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