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Friedrich Spe von Langenfeld : Vortrag, gehalten in der allgemeinen Versammlung der Gesellschaft für Nützliche Forschungen zu Trier am 11. Juni 1893
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Das 5ied vom heiligen Sranciscus Xaverius, be-kanntlich einem Ordensbruder des Dichters, beginntromanzenartig:

Als gen Japan, weit entlegen,

Dacht Xaver, der Gottesmann,Alle waren ihm entgegen,

Hielcn ihn mit Worten an:wind nnd Wetter. Meer nnd Wellen

Malten sie ihm schrecklich dar,Redten viel von Ungefällen,

von Gewitter nnd Gefahr.

Xaver heißt sie schweigen, denn ein wahrer ß»eld nndRitter achte solcher Mndersviele nicht.

5asset wind nnd Wetter blasen!

Qcbesflamme wächst im wehn,lasset Meer nnd Wellen rasen!

Wellen hock) znm Fimmel gehn.

wer will's über Meer nit wagen,

Über tansend Wässer wild.Dem es einzig nm ein Klagen

Hack) viel tausend Seelen gilt?wem will grausen vor deu winden,

ührem nassen Slügclschlag,Der nnr Seelen denkt zu finden,

Seelen, schöner als der Tag?

Cia, frech- und grimme Wellen!

Cia, stark- und stolze wind!Uimmer werdet ihr mich fällen,

Cuch bin ich zu stehn gesinnt.Seelen, Seelen mnsz ick? haben:

Macht euch auf, ihr holzen Roß!Müsset über Wellen traben;

Srisch! vom Ufer drücket los!"