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^ir nicht? betrübt, gebeugt, verlassen scheinen?Wir sollten nicht dem Harm zur Seite gehn?O, mögten dan die stummen Gräber weinen,Und hinter uns der Schimpf zur Rache stehn!Wir schämen uns, wir schämen uns der Tränen,Der Wehmuth nicht, die wahrer Ruhm erwirbt:Und fangen an zum Gram uns zu gewehnen;Ein Lehrer starb: und nun? - - ein Lehm stirbt.
Melpomene! du lehrest uns die Weise,Wie man so treu, als schön und edel weint,Daß die Geduld selbst unser Klaglied preise,Wan Wehmuth blaß, doch nicht unmenschlich scheint.Kein Weiser kann, er soll kein Felse werden:Matt schämt er sich, doch nicht ein Mensch zu seyn:Er fühlt die Pein tirannischer Beschwerden,Doch Ordnung stimmt in seine Klagen ein.
Wir
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