49gehabt haben müße; wie ich auch dieses nochumständlicher darlegen will.In Wahrheit, der kleine DurchmesserdesBeckens von der Frau Souchotwurde zwey und ein halber Zoll groß, undder von der Frau Langens ohngefähr zweyZoll groß geschätzt; da sich aber dieser nachder Zerschneidung zwey und ein halber Zollgroß befand, so ist zu vermuthen, daß der-jenige von der Frau Souchot würklichhabe drey Zoll betragen müßen. Man wirdleicht begreiffen, daß hier nur vom wahrenand würklichen Raum die Rede ist, denman alsdann durch das Fühlen entdeckt, oh-ne an denjenigen zu gedenken, der die Ge-bährmutter und die Urinblase einnehmen.Es kömmt mir selbst vor, als wenn meinVorgeben durch das Stillſchweigen desHerrn Sigault, in Ansehung der Schwü-eigkeiten, die er eben sowohl als wir hätteantreffen müßen, um die Hand in die Ge-bährmutter der Frau Souchot einzubrin-gen, schon so viel als bewiesen ist; dann erthutgar keine Meldung davon, selbstennicht bey der letzten Niederkunft dieser Frau,welche ihm die Gelegenheit verschafte, seineOperation auszuüben.DDa
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Johann Pet. Brinckmanns Bemerkung über die neuerdings vorgeschlagene, und an einer Kreissenden verrichtete Operation der Durchschneidung der Symphyse der Schaambeinen
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