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ersten Dichter aller Zeiten zu preisen versteht. Und wenn mannun diese französischen Herrschaften, vorwitzig genug, fragenwollte, wie viel sie denn eigentlich von der deutschen Spracheverstünden, so würden sie alle, wie sie da sind, im allerschonstenChorus erwidern: Sauerkraut! Und doch liegt der größte ZanderHeine's gerade in feinem Wort. Aber gar erst die deutsche Ge-folgschaft der Nürnberger! Friedrich Spielhagen, deffen Ver-hältnis zum Pegafus von jeher ein ganz einfeitiges gewefen,wagt gleichwohl den Sprung nnd fällt — auf einen Klepper.Er tröstet sich darüber in folgender Weise:
Nie wollen dir kein Denkmal setzenIn Düsseldorf, der schönen Stadt —Laß sie denn zetern, laß sie Hetzen,Sie kriegen's endlich doch wohl satt:
Viel eher, traun, als sie verklungenDie wundersame MelodeiDes Liedes, das du hast gesungen,Vom Rhein und seiner Lorelei.
Haben jemals elendere Verse eine schwankende Sache znstützen versucht? Und unser Wippchen, der im bürgerlichen Lebenauf den Namen Stettenheim hört, der unermüdliche Vertreterdes höheren Blödsinns in der deutschen Literatur, glaubt demDichterrosse sogar hebräisch kommen zu müssen, macht eineheroische Anstrengung und packt, schlimmer noch als der andere,einen — Eselskinnbacken! „Philister über dir", ruft er aus,
laß sie, du bistUnd bleibst der Stolz doch deinem Vaterlande!Das Denkmal, das sie dir verweigern, istEin Monument von ihrer Zeiten Schande.
Herr Stetteuheim wollte in feinem wildkochenden Unwillennatürlich fagen: die Weigerung ist ein Monument ihrerSchande! doch bevor er noch ausgebucht, hatte ihn flugsdas zungenverdreherifche Wippchen beiseite geschoben und an seinerStelle genau dasselbe gesagt, was die Heinegegner so unermüdlich zu